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Umbauten und Anpassungen

Ein Wohnwagen, so wie er aus dem Werk kommt, ist einsatzfähig, aber noch lange nicht fertig.

Manche Dinge kann man selber machen, andere überläßt man besser den Profis.

Bei unserem ersten Wohnwagen, Pippilotta, haben wir sehr viel selbst gemacht. Zum einen, um zu wissen, wie weit man in Eigenleistung kommt. Zum anderen, um die Kosten bei einem Einbau in der Werkstatt einordnen zu können.

Bei Paulette haben wir den Mover und die Dachmarkise vor Auslieferung vom Händler aufbauen lassen. Das hat uns Zeit und Nerven gespart und wir haben Gewährleistung auf die montierten Teile. Dafür kostet et vielleicht etwas mehr.

Aber es gibt Dinge die wollen wir selbst montieren und anpassen:

  • Zweiflaschen-Umschaltanlage
    Nichts nervt den Camper mehr als nachts, im Winter aufstehen zu müssen, weil die Gasflasche leer ist, und es kalt im Wohnwagen wird.
    Status: abgeschlossen Link
     
  • zusätzliche 230V Steckdosen und USB-Buchsen
    Der gesamte Wohnwagen hat 5 (fünf) Schuko-Steckdosen und 3 benutzbare USB-Ladebuchsen. Viel zu wenig für uns.
    Status:in Planung
     
  • Solaranlage
    Da der Kühlschrank ausschließlich mit 12V betrieben werden kann, ist diese unerlässlich. 
    Status: in Planung

Über den Fortschritt der Arbeiten berichten wir hier in lockerer Folge und so, wie es Fortschritt, sprich Geldbeutel, her gibt.